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Chemie & Entwicklung

Technologietransfer — vom Labor in die Großserie.

Risikofreie Skalierung verfahrenstechnischer und chemischer Prozesse auf industrielle Produktionsanlagen.

Ein chemischer Prozess, der im 1-Liter-Rundkolben des Labors perfekt funktioniert, verhält sich im 5.000-Liter-Rührkessel der Produktion grundlegend anders. Exotherme Reaktionen, Viskositätsänderungen und Wärmeabfuhr-Verhalten müssen beim Technologietransfer präzise berechnet und kontrolliert werden. Das Mandat sichert diese kritische Phase systematisch ab.

Über klar definierte Upscaling-Zwischenstufen werden Pilotchargen gefahren und engmaschig analysiert. Kritische Prozessfenster werden exakt dokumentiert und die Anlagenbediener direkt an den Maschinen geschult. Das verhindert teure Fehlchargen, schützt die Produktionsinfrastruktur und sichert die geforderte Produktqualität ab der ersten kommerziellen Großcharge.

Häufige Fragen

Welche Risiken werden beim Scale-up primär minimiert?

Vor allem thermische Instabilitäten, unvollständige Durchmischung bei hohen Viskositäten und unkontrollierte Nebenreaktionen, die im Labormaßstab nicht detektierbar waren.

Wie viele Pilot-Zwischenstufen braucht ein typischer Transfer?

Üblich sind 2 bis 3 Zwischenstufen mit ansteigendem Volumen-Faktor. Jede Stufe wird gegen die kritischen Prozessparameter (CPPs) gespiegelt und erst freigegeben, wenn die Schlüssel-Werte reproduzierbar im Toleranzfenster liegen.

Produktions-Skalierung absichern?

Planen Sie Ihren nächsten Technologietransfer prozesssicher und ohne experimentelle Risiken im Werk.