Kunststofftechnik
Fertigungsoptimierung und Ausschussreduktion.
Systematische Identifikation von Produktivitätsengpässen und dauerhafte Stabilisierung der OEE am Shopfloor.
Reine Effizienzkonzepte auf dem Papier bewegen keine Maschine. Fertigungsoptimierung bedeutet die direkte Arbeit an der Anlage und mit dem Bedienpersonal. Durch strukturierte Ursachenanalyse werden Zykluszeit-Überschreitungen und ungeplante Stillstände isoliert. Das Einrichten stabiler Rüstabläufe (SMED) verkürzt die Stillstandszeiten bei Produktwechseln erheblich.
Besonderes Augenmerk liegt auf der systematischen Ausschussreduktion. Durch das Verknüpfen von Prozessdaten mit Materialanalysen werden Fehlerquellen dauerhaft eliminiert. Das senkt die Materialkosten, entlastet die interne Logistik und hebt die Produktivität der gesamten Fertigungslinie messbar an.
Häufige Fragen
Welche Methode wird zur Zykluszeitverkürzung genutzt?
Die thermische Bilanzierung des Kühlprozesses im Werkzeug, um die Kühlzeit ohne Einbußen bei der Dimensionsstabilität mechanisch auf das Minimum zu reduzieren.
Wie wird die OEE-Verbesserung gemessen?
Die OEE setzt sich aus Verfügbarkeit × Leistungsgrad × Qualitätsrate zusammen. Vor Beginn wird ein belastbares Baseline-Messfenster aufgenommen, danach gegen die gleichen Kennzahlen-Definitionen verglichen — keine Zahlen-Akrobatik.
Auslastung der Anlagen steigern?
Setzen Sie auf praxiserprobte Optimierungsmaßnahmen direkt an Ihren Produktionslinien.